Mind Control in Deutschland und Europa

Bewusstseinskontrolle, Voice to Skull und Gang Stalking

Salzwasser hilft: Urlaube an Meeresküste bestätigen Vermutungen

Minden/Hannover/Makarska. Über positive Wirkungen von Salz und Wasser berichten Betroffene immer wieder. Urlaubsreisen eines TI an die kroatische Küste zeigen, dass schon ein Aufenthalt an einer Meeresküste Strahlenbetroffenen spürbare Erholung verschafft.
Die salzige See vermindert erlebbar schädliche Wirkungen von Strahlen auf den menschlichen Körper. Und nicht nur das, salziges Meereswasser bessert auch vorhandene Strahlenbelastungen deutlich.

Das ist das Ergebnis von Aufenthalten eines Strahlenopfers aus Niedersachsen an der kroatischen Küste. Mehr darüber in Kürze im persönlichen Bericht über einen kürzlich erlebten Urlaub an der Makarska-Riviera.
Ein mehrtägiger Aufenthalt oder Urlaub kann TIs nun ausdrücklich empfohlen werden! Schwerstbetroffene sollten einen Umzug in eine Küstenregion abseits grosser Flussmündungen in Betracht ziehen.

Recherchen haben ergeben, dass das Mittelmeer als vergleichsweise salziges Grossgewässer gilt. Während die Ostsee durchschnittlich nur etwa ein Prozent Salinität aufweist, liegt der Gehalt des Mittelmeers bei vier Prozent. Der Salzgehalt übersteigt damit den der Nordsee.

Wissenswertes bei mcn:

Mind Control News - Mind Control-Wellen lösen Strahlenkrankheit aus

Mind Control News - Mit Wasser und Kristallen schädlichen Einfluss ausbremsen

Gruss von der mcn-Redaktion

Verzeichnis: Letzte aktualisierte oder neue Seiten

Letzte Kommentare

Newsbeiträge

Kontaktgesuche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Eingereicht von redaktion am 23. Aug 2016 - 10:30 Uhr              Seitenaufrufe: 729
Bild 0 für Kontaktgesuche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

Übersicht: Targeted Individuals, die Kontakt zu anderen Strahlenopfern suchen oder anbieten - auch per Skype oder Teamspeak.

Minden. Kommentare von Menschen, die offenbar Opfer von Mind Control-Technologien sind, liest man hier auf der Webseite viele. Dabei sind auch Anfragen nach Kontakten zu anderen TIs.

Um ein gegenseitiges Kennenlernen und einen Erfahrungsaustausch zu unterstützen, veröffentlichen wir hier eine Übersicht entsprechender Kontaktanfragen.

Anmerkungen:
FOTO: mcn


Betroffene im Raum Heidelberg/Mannheim gesucht

Eingereicht von redaktion am 11. Aug 2016 - 09:02 Uhr              Seitenaufrufe: 906
Bild 0 für Betroffene im Raum Heidelberg/Mannheim gesucht

Selbsthilfe für TIs: Auch in Nordbaden soll eine Regionalgruppe für Strahlenopfer entstehen.

Minden/Heidelberg. Nach der Initiative in Karlsruhe kommt ein weiterer Aufruf aus Baden-Württemberg. Hadia Fehlauerund ihr Partner sind mutmasslich schon lange Zeit TIs.
Nun hat sich Hadia entschieden, aktiv zu werden. Im Raum Heidelberg-Mannheim soll eine Betroffengruppe entstehen [1]. Neben lokalen und regionalen Kontakten ist die Heidelbergerin auch an solchen aus dem angrenzenden Ausland interessiert.

Anmerkungen:
FOTO: Siegfried Wessler (wc)


Rückverbindung mit dem Pulsschlag der Erde

Eingereicht von redaktion am 20. Jul 2016 - 22:00 Uhr              Seitenaufrufe: 1029
Bild 0 für Rückverbindung mit dem Pulsschlag der Erde

Natur und Biophysik gemeinsam nutzen: Wie man das Wissen über die Erdresonanzfrequenz für Krisenbewältigung einsetzen kann - für TIs eine Art Lebensretter!

Minden. Bei Recherchen in der modernen Biophysik stösst man immer wieder auf die Schumannfrequenz. Für menschliche Gesundheit sind diese 7,83 Hertz von höchster Bedeutung. [1, 2]
Das gilt auch für oft schwer angeschlagene Targeted Individuals. Für deren Strahlenschäden kann sich das Wissen als therapeutischer Ansatz von ultimativer Bedeutung erweisen.

Eine Lebenskrise ist offenbar dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung von der körpereigenen zur Schumannfrequenz der Erde gestört wird. Das ist der Grund für die Lebensnot. Die massenhaften Strahlenschäden im Menschen wirken wie eine Unterbrechung zur Lebensquelle des Planeten.

Anmerkungen:
GRAFIK: AdmiralHood (wc)


Betreuungskräfte versuchen Wohnungsverlust eines TIs abzuwenden

Eingereicht von redaktion am 18. Jul 2016 - 10:55 Uhr              Seitenaufrufe: 814
Bild 0 für Betreuungskräfte versuchen Wohnungsverlust eines TIs abzuwenden

Durch eine erneute Phase an Strahlenattacken drohen einem Mindener ein empfindlicher Verlust. Er könnte aus seiner Wohnung herausfliegen.

Minden. Die elektronischen Attacken auf den Mindener Heiko (Name geändert) werden seit gut 1 Woche fortgesetzt. Durch das Erzeugen von Schreikrisen sind zwei Nachbarn verständlicherweise sehr aufgebracht. Sie ertragen die Ruhestörung nicht, vor allem in der Nacht.

"Die Psychiatrieverbrecher sind völlig hemmungs- und skrupellos in ihren lebensschädigenden Versuchen." meint Heiko verzweifelt. Die Verluste durch deren Experimente summieren sich auf. "Aber wenn man meint, mehr kann ein Mensch nicht mehr verlieren, dann kennt man die Psychiatrie schlecht."

Anmerkungen:
FOTO: mcn


Fünf slowakische Opfer zeigen Strahlenübergriffe an

Eingereicht von redaktion am 18. Jul 2016 - 06:40 Uhr              Seitenaufrufe: 1137
Bild 0 für Fünf slowakische Opfer zeigen Strahlenübergriffe an

Strahlenopfer in der Slowakei erstatten gemeinsam Strafanzeige gegen unbekannt. In Polen sind Übergriffe Gegenstand einer Untersuchung des Verteidigungsministeriums.

Minden/Bratislawa. Immer öfter gelangen Strahlenverbrechen in den Staaten der Europäischen Union an die Öffentlichkeit. Auch in der Slowakei, Tschechien und Polen setzen sich Betroffene zu Wehr.
Fünf Slowaken haben am 7. März 2016 beim Polizeipräsidium Bratislava Strafanzeige gegen unbekannt gestellt. Das berichtet das tschechische Newsportal wertyzreport [1]. Sie kommen aus verschiedenen Teilen des Landes. Ihre Anzeige richtet sich gegen organisierte elektromagnetische Belästigung an ihnen selbst.

Anmerkungen:
FOTO: Marek06 (wc)

« 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 »