Mind Control in Deutschland und Europa

Über Bewusstseinskontrolle, Voice to Skull und Gang Stalking

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Neuseeland: Mind Control-Implantate fast 50 Jahre nach deren Einsetzen entdeckt

Eingereicht von redaktion am 26. Dez 2013 - 04:35 Uhr              Seitenaufrufe: 34839
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Ferngesteuerte Gliedmaßen, Geräusche und Bilder im Kopf: Fachärzte lokalisieren 1997 bei der Neuseeländerin Janine Jones erst einen Fremdkörper, dann einen zweiten. Sehr wahrscheinlich sind es Radiotransmitter.

Minden (smc/nb). In den letzten Jahren ist die Zahl der Menschen stetig angestiegen, die von sich behaupten, Opfer von Bewusstseins- und Gedankenkontrolle (Mind Control) geworden zu sein. Sie fühlen sich ferngesteuert, werden von unerklärlichen Schmerzen oder Stimmen im Kopf gequält. Soll man diese Menschen als Wichtigtuer oder Kranke abstempeln oder steckt mehr dahinter?

Sicher ist: Die CIA beschäftigte sich nachweislich Anfang der 60er Jahre im Rahmen von MKUltra [1] mit der ferngesteuerten, biologisch-elektronischen Manipulation des menschlichen Verhaltens. [2]

Anmerkungen:
Britischer Radiologe: Dieser Fremdkörper ist sehr wahrscheinlich ein Radiotransmitter.
FOTOS: www.randomcollection.info


Reiner Zufall: AKW-Sicherheitsdienst entdeckte Mikro-Implantat bei Besucherin

Eingereicht von redaktion am 11. Nov 2013 - 10:30 Uhr              Seitenaufrufe: 6931
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Vor 20 Jahren: Bewusstseinskontrolle begann nach Klinikaufenthalt. Kleinst-Implantat aus Uran wurde einer Patientin klammheimlich eingesetzt, offenbar in einem süddeutschen Krankenhaus.

Minden/München (nb). Nur durch einen Zufall wird Anfang der 1990er Jahre ein Mind Control-Implantat entdeckt.
Die engagierte Ärztin R. W. will einen Mitarbeiter eines Kernkraftswerkes von der Arbeit abholen. Die Sicherheitsleute des AKW untersuchen sie eingehend, lokalisieren dabei in ihrer linken Hand ein stecknadelkopfgrosses Implantat. Das grosse Glück ist, dass der Fremdkörper aus Uran besteht. So kann der Personenscanner der Werkssecurity das superkleine elektronische Gerät aufgespüren.
Ohne Wissen und ohne Zustimmung war es einer Betroffenen vermutlich in einer Münchener Klinik eingesetzt worden.

Anmerkungen:
Scanner in bayrischem AKW entdeckt uranhaltiges Implantat bei einer Besucherin.
FOTO: Viktor Mildenberger / pixelio.de | Haccom (wc)


Ehemalige Mind Control-Gefangene berichtet über 27 Jahre andauernden Alptraum

Eingereicht von redaktion am 27. Sep 2013 - 07:11 Uhr              Seitenaufrufe: 13206
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US-Amerikanerin Claudia Mullen sagt vor Präsidentenberatern über die finsteren MK ultra-Jahre aus: Gewalt, Missbrauch und Gedankenkontrolle (deutsche Übersetzung)

Washington/Minden (nb). In der US-Hauptstadt kommt am 15. März 1995 die Beraterkommission des Präsidenten zusammen, um Aussagen von Mind Control-Betroffenen anzuhören [1, 2]. Dort berichtet Claudia Mullen in gut 7 Minuten über knapp 30 Jahre ihres Lebens.
Die US-Amerikanerin war von 1957 bis 1984 Opfer des Bewusstseinskontrollprogramms MK ultra. Sie sollte zur willenlosen Spionin gemacht werden. Ihre Aussage ist so erschütternd, dass sie hier im übersetzten Volltext veröffentlicht wird. 

Anmerkungen:
Langjähriges MK ultra-Opfer berichtet über ihr Martyrium.
SCREENSHOT: Der Newsblog

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